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ACT - autologe Chondrozytentransplantation

Diese Verfahren erfordert zwei Operationen. In der ersten wird dem Patienten aus einer nicht belasteten Knorpelzone entnommen und in ein Labor geschickt. Dort werden die Knorpelzellen vermehrt und entweder auf eine Membran aufgebracht oder als Knorpelklümpchen in einer zweiten OP in den Defekt eingefügt.

Dieses Verfahren ist nicht für alle Knorpelschäden geeignet, da der Erfolg an bestimmte

Bedingungen geknüpft ist (normale Beinachsen. Intakter oder operativ stabilisierter Bandapparat, intakter Meniskus u.a.) (www.codon.de)

 

Zuletzt aktualisiert am 11.12.2014 von Vogeldesign.

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